Invizimals
Rubriken: Playstation Portable, Knobeln, Quiz, Geschicklichkeit, Strategie und Simulation
Unsichtbare Feinde in jeder Ecke
Video: Sony Computer Entertainment
Video: Sony Computer Entertainment
Bislang feiert der Nintendo DS große Erfolge und verkauft sich prächtig. Ständig kommen neue DS-Spiele heraus.
Dabei muss sich die PSP von Sony überhaupt nicht verstecken, doch leider gibt es für diese Konsole nicht gerade viele Spiele, die für Kinder geeignet sind. Doch mit „Invizimals“ kommt endlich mal ein PSP-Titel für Mädchen und Jungen heraus. Der Begriff „Invizimals“ ist ein Wortspiel aus den „Invisible“ (unsichtbar) und „Animals“ (Tiere). Folglich handelt es sich um unsichtbare Tiere.
Unsichtbare Tiere
Gut, das sind Flöhe auch. Aber die „Invizimals“ machen einfach mehr Spaß. Um sie zu finden, musst du nur die Kamera an die PSP stecken, und schon entdeckst du die angriffslustigen Tierchen. Denn sie sind nicht in der Spielkonsole, sondern überall in deiner Wohnung. Um möglichst viele unterschiedliche Invizimal-Arten einzufangen, legst du die in der Packung beiliegende Spezialfalle auf einen bestimmten farbigen Untergrund. Sie beginnt sofort zu leuchten, sobald ein Invizimal aufgespürt wird.
Fange das InviziVieh
Mit Minigames, in denen du beispielsweise die Sprünge des gefundenen Monsterchens lenkst, bringst du das „Invizimal“ in die Mitte der Falle. Und schon ist es gefangen. Jetzt kannst du dein wildes „Invizimal“ trainieren und seine Angriffstechniken verbessern. Der schlaue, japanische „Invizimal“-Forscher Keni zeigt dir genau, wie du bei der Suche vorgehst und wie du das Monster-Kampftraining gestaltest.
Ob auf deinem Schreibtisch oder mitten auf dem Wohnzimmerteppich – die virtuelle Kampfarena der „Invizimals“ funktioniert nicht nur überall, sondern sieht auch unglaublich echt aus. Mit speziellen Taktiken kannst du gegen die Tierchen anderer „Invizimal“-Trainer auf der ganzen Welt antreten. PS: Ab jetzt musst du immer aufpassen, wenn du dein Zimmer staubsaugst. Vielleicht wird ein unsichtbares Tierchen mit rein gezogen.
Dabei muss sich die PSP von Sony überhaupt nicht verstecken, doch leider gibt es für diese Konsole nicht gerade viele Spiele, die für Kinder geeignet sind. Doch mit „Invizimals“ kommt endlich mal ein PSP-Titel für Mädchen und Jungen heraus. Der Begriff „Invizimals“ ist ein Wortspiel aus den „Invisible“ (unsichtbar) und „Animals“ (Tiere). Folglich handelt es sich um unsichtbare Tiere.
Unsichtbare Tiere
Gut, das sind Flöhe auch. Aber die „Invizimals“ machen einfach mehr Spaß. Um sie zu finden, musst du nur die Kamera an die PSP stecken, und schon entdeckst du die angriffslustigen Tierchen. Denn sie sind nicht in der Spielkonsole, sondern überall in deiner Wohnung. Um möglichst viele unterschiedliche Invizimal-Arten einzufangen, legst du die in der Packung beiliegende Spezialfalle auf einen bestimmten farbigen Untergrund. Sie beginnt sofort zu leuchten, sobald ein Invizimal aufgespürt wird.
Fange das InviziVieh
Mit Minigames, in denen du beispielsweise die Sprünge des gefundenen Monsterchens lenkst, bringst du das „Invizimal“ in die Mitte der Falle. Und schon ist es gefangen. Jetzt kannst du dein wildes „Invizimal“ trainieren und seine Angriffstechniken verbessern. Der schlaue, japanische „Invizimal“-Forscher Keni zeigt dir genau, wie du bei der Suche vorgehst und wie du das Monster-Kampftraining gestaltest.
Ob auf deinem Schreibtisch oder mitten auf dem Wohnzimmerteppich – die virtuelle Kampfarena der „Invizimals“ funktioniert nicht nur überall, sondern sieht auch unglaublich echt aus. Mit speziellen Taktiken kannst du gegen die Tierchen anderer „Invizimal“-Trainer auf der ganzen Welt antreten. PS: Ab jetzt musst du immer aufpassen, wenn du dein Zimmer staubsaugst. Vielleicht wird ein unsichtbares Tierchen mit rein gezogen.
Fazit:
Riesengroßer Monsterspaß,

| Preis | ca. 30 Euro |
| Hersteller | Sony Computer Entertainment |
| Plattform | PSP |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlicht | 2010 |
| Alter | ab 8 Jahren |
| USK | Freigegeben ab 6 Jahren |
| Mehrspieler: | 1 - 2 Spieler |
| Text aus: | Kids Portal (T-Online) 02/2010 |

