Wo die wilden Kerle wohnen
Rubriken: Nintendo DS, Wii, Xbox 360, Playstation 3, Jump'n'Run
Immer feste druff!
Video: Warner Interactive
Video: Warner Interactive
„Wo die wilden Kerle“ wohnen ist eines der bekanntesten Bilderbücher der Welt, das viele Kinder auf der Welt kennen und lieben gelernt haben.
Nachdem jetzt der Kinofilm angelaufen ist, erscheint dazu das Spiel. Wer die Geschichte des kleinen Jungen kennt, der König bei den wilden Kerlen wird, findet vielleicht die Wahl für ein Jump’n Run-Spiel nicht sonderlich klug.
Was macht so ein wilder Kerl den ganzen Tag?
Ausgangspunkt ist das Dorf der wilden Kerle, die recht gut animiert sind. Max schließt sich ihnen an und erlebt viele Szenen, die wir schon aus anderen Spielen kennen. Er schwingt sich von Ast zu Ast, balanciert über Baumstämme, klettert an Ranken und Efeugestrüpp hoch und hangelt sich über Abgründe. Mal darf er auf einem wilden Kerl reiten, ein andermal sitzt er wieder in seinem Boot und versucht nicht in den Stromschnellen unterzugehen. Unterwegs sammelt er Schädel, Schildkröten und Honigwaben ein.
Immer feste druff
Auf seinen Wegen machen ihm zahlreiche Insekten das Leben schwer. Das ist aber kein Problem, weil er dann einfach mit seinem Zepter auf sie einschlägt. Ebenso wie auf Büsche, glühende Nester und Bäume. Manche Insekten können nach einem Schlag als Bomben verwendet werden. Vermutlich hat das Spiel deshalb eine USK 12 bekommen. Naja, das sind alles Ideen, die wir ähnlich schon mal gesehen haben, vermutlich sogar besser. Toll ist nur das Fliegen mit den Federn.
Auf den Punkt gebracht
Wenn du die Geschichte nicht kennst, bekommst du hier ein mäßig spannendes Jump’n Run-Spiel in die Hand. Wer aber Buch und Film kennt, wird maßlos enttäuscht. Denn in dem Game wurde nichts von der eigentlichen Faszination in Max’ Monsterwelt umgesetzt. Das ist sehr schade. Wer unter einem wilden Kerl einen mit Zepter kloppenden Jungen versteht, sollte erst einmal das Buch lesen. Es hat nicht viel Text, es hat nicht viel Bilder, aber ganz viel Seele, Wärme und Liebe. Deswegen noch eine Maus weniger.
Nachdem jetzt der Kinofilm angelaufen ist, erscheint dazu das Spiel. Wer die Geschichte des kleinen Jungen kennt, der König bei den wilden Kerlen wird, findet vielleicht die Wahl für ein Jump’n Run-Spiel nicht sonderlich klug.
Was macht so ein wilder Kerl den ganzen Tag?
Ausgangspunkt ist das Dorf der wilden Kerle, die recht gut animiert sind. Max schließt sich ihnen an und erlebt viele Szenen, die wir schon aus anderen Spielen kennen. Er schwingt sich von Ast zu Ast, balanciert über Baumstämme, klettert an Ranken und Efeugestrüpp hoch und hangelt sich über Abgründe. Mal darf er auf einem wilden Kerl reiten, ein andermal sitzt er wieder in seinem Boot und versucht nicht in den Stromschnellen unterzugehen. Unterwegs sammelt er Schädel, Schildkröten und Honigwaben ein.
Immer feste druff
Auf seinen Wegen machen ihm zahlreiche Insekten das Leben schwer. Das ist aber kein Problem, weil er dann einfach mit seinem Zepter auf sie einschlägt. Ebenso wie auf Büsche, glühende Nester und Bäume. Manche Insekten können nach einem Schlag als Bomben verwendet werden. Vermutlich hat das Spiel deshalb eine USK 12 bekommen. Naja, das sind alles Ideen, die wir ähnlich schon mal gesehen haben, vermutlich sogar besser. Toll ist nur das Fliegen mit den Federn.
Auf den Punkt gebracht
Wenn du die Geschichte nicht kennst, bekommst du hier ein mäßig spannendes Jump’n Run-Spiel in die Hand. Wer aber Buch und Film kennt, wird maßlos enttäuscht. Denn in dem Game wurde nichts von der eigentlichen Faszination in Max’ Monsterwelt umgesetzt. Das ist sehr schade. Wer unter einem wilden Kerl einen mit Zepter kloppenden Jungen versteht, sollte erst einmal das Buch lesen. Es hat nicht viel Text, es hat nicht viel Bilder, aber ganz viel Seele, Wärme und Liebe. Deswegen noch eine Maus weniger.
Fazit:
Komplett an der Seele der Geschichte vorbei.
| Preis | ca. 50 Euro |
| Hersteller | Warner Interactive |
| Plattform | Nintendo Wii |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlicht | 2009 |
| USK | Freigegeben ab 12 Jahren |
| Text aus: | Kids Portal (T-Online) 01/2010 |

